Die Schädeldeformität beim Säugling – auch bekannt als Plagiocephalus

Was sind die Ursachen und Folgen eines Plagiocephalus?

Ärzte und Therapeuten beobachten in den letzten Jahren zunehmend Kopfverformungen bei Kindern (medizinisch Plagiocephalus genannt), die mit der invarianten aber sicheren Wahl der Schlafposition in Rückenlage in Zusammenhang gebracht werden. Völlig symmetrische Köpfe sind eher die Ausnahme. Es gibt jedoch durch die einseitige Lagerung Verformungen des Kopfes, die durch ihre Art und ihr Ausmaß einen nicht unerheblichen Einfluss auf die weitere Gesundheit und Entwicklung der Kinder haben können. Bei stärkeren Asymmetrien sind häufig nicht nur der Hinterkopf, sondern auch die Schädelbasis und das Gesicht betroffen.

Dies hat Auswirkungen:

  • auf die Stellung der Ohren zueinander (Ohrachse) und damit auf die Gleichgewichtsorgane;
  • auf die Stellung der Kiefergelenke zueinander und damit auf die Zahnstellung;
  • auf die Gelenkanbindung des Schädels zu den Kopfgelenken was zu Bewegungsstörungen und Einschränkungen der oberen Halswirbelsäule führen kann.

Baby Kopf Verformung Beurteilung

Insbesondere die Stellung der Gleichgewichtsorgane und Störungen der oberen Halswirbelsäule können im frühen Säuglingsalter auf die Spannungsverteilung der Rumpfmuskulatur Einfluss nehmen. Dies kann wiederum zu Asymmetrien der Kopfhaltung und Lageasymmetrien beitragen.
Diese Bereiche haben zudem Einfluss auf die symmetrische Entwicklung der Statomotorik (Halte- und Stützreflexe im Dienste der Körperhaltung). In diesem Zusammenhang kann beobachtet werden, dass ein Kind nicht seitengleich reagiert, wenn es den Kopf bei einer Kippung des Rumpfes zur Seite gegen die Schwerkraft aufrichten muss.

Die häufigsten Verformungen sind einseitig und lagerungsabhängig (wie z. B. die einseitige Hinterhauptsabflachung = Plagiocephalus ); die Verformung resultiert hierbei meist aus einer bevorzugten Drehung des noch weichen und verformbaren Kopfes. Es werden drei wesentliche Ursachen für die Rotationsbevorzugung / Positionspräferenz beobachtet:

  • eine ungünstige Lage des Kindes innerhalb der Gebärmutter
  • ein muskuläres Ungleichgewicht oder Blockaden im Bereich der Halswirbelsäule nach einer schnellen oder schwierigen Geburt
  • eine einseitig motorische Präferenz (verlängertes Bestehen von Reflex- / Reaktionsmustern)

Diese Ursachen können nach der Geburt zu einer seitlichen Zwangshaltung des Kopfes führen, was wiederum eine asymmetrische Kopfform zur Folge hat. Die damit häufig einhergehende kindliche Haltungsasymmetrie (bevorzugte Kopfdrehung und gebogene Wirbelsäule) wird nicht selten durch einseitiges Tragen / Handling von Seiten der Eltern gestützt. Die Behandlung der Ursachen sowie die Anleitung der Eltern sollte Bestandteil jeder physiotherapeutischen oder osteopathischen Therapie sein.
Die Problematik der Haltungsasymmetrie kann so tief in die Steuerungssysteme des Körpers eingreifen, dass es nicht ausreicht, nur die Mobilität im Halswirbelsäulenbereich wieder herzustellen, z. B. durch die Beseitigung mechanischer Blockaden. Für eine nachhaltige Therapie müssen pathologische Muster nach Möglichkeit auf allen Ebenen aufgebrochen werden; ohne neurophysiologische Aspekte greift Therapie hier in der Regel zu kurz. Die mechanische Mobilität ist ein wichtiger Aspekt, es darf jedoch nicht die Verarbeitung von Informationen vernachlässigt werden.
Hierzu müssen Eltern in den Therapieprozess  – durch angeleitetes Handling und Übungen – aktiv eingebunden werden (z. B. nach dem Bobath Konzept).

Warum wirken spezielle Baby Kopfkissen und Lagerungskissen häufig nicht?

Neben der Therapie werden Eltern häufig Spezialkopfkissen, Lagerungskeile und -kissen angeboten. Diese werden jedoch als wenig hilfreich bewertet, siehe: Orthopädische Kissen www.kinderaerzte.im-netz.de

Aus rein physikalischer Betrachtung ist dies vor allem deshalb nachvollziehbar, da ein Kissen lediglich die Auflagefläche des kindlichen Hinterhaupts auf der Unterlage vergrößert. Die oft schon bestehende abgeflachte Hinterhauptseite wird dadurch NICHT vom Eigengewicht des Kopfes entlastet. Für eine nachhaltige Korrektur der Kopfasymmetrie ist die Belastung der prominenten und Entlastung der abgeflachten Hinterhauptseite entscheidend.

Korrektur Baby Kopfverformung
Effiziente Korrektur von Kopfverformungen • Sichere und stabile Lagerung • Geborgenheit und hohe Akzeptanz • Einfache Anwendung

Die Lagerungshilfe VARILAG® hilft Ihnen die Korrekturlage des Kopfes (Lage auf der prominenten Hinterhauptseite) über die positionierte Seitenlage des Säuglings bis zum Erreichen der Symmetrie des Kopfes, zu gewährleisten. Hier finden Sie weitere Informationen zur physikalischen Wirkung.

Säuglingsasymmetrie

Wie beurteilt man die Kopfform eines Säuglings?

Beurteilen Sie die Kopfform einmal wöchentlich durch einen Blick von oben.
Achten Sie dabei auf die Stellung der Ohren zueinander und ihren Abstand zur Nase.

Baby Kopf Verformung Beurteilung

  • Stellt sich der Kopf symmetrisch dar,
    lagern Sie Ihr Kind abwechselnd auf der rechten wie linken Seite (50% zu 50%).
  • Ist das rechte Hinterhaupt abgeflacht und das rechte Ohr nach vorne zur Nase hin verschoben,
    lagern Sie Ihr Kind in der Seitenlage links.
  • Ist das linke Hinterhaupt abgeflacht und das linke Ohr nach vorne zur Nase hin verschoben,
    lagern Sie Ihr Kind in der Seitenlage rechts.

Baby Kopfverformung Lagerungstherapie

Lagerungskissen, Handtuchrollen oder VARILAG®?

Eine Schädelverformung mit symmetrischer oder asymmetrischer Abflachung kann anlagebedingt sein. Meist entwickelt sie sich aber in den ersten Lebensmonaten, vor allem, wenn ein Säugling hauptsächlich auf dem Rücken liegt. Deshalb wird Eltern geraten, Säuglinge im Wachzustand auch auf den Bauch zu legen und im Schlaf zwischen Rückenlage und stabiler Seitenlage zu wechseln. Eine stabile Seitenlage ohne Lagerungshilfe ist jedoch nur in den ersten Lebenswochen möglich (z. B. mit Handtuchrollen, Lagerungskissen für Babys). Mit zunehmender Beweglichkeit und Kraft des Kindes kann durch Handtuchrollen, Lagerungskissen (o. Ä.) das Drehen in die risikobehaftete Bauchlage nicht sicher verhindert werden.

Um Schädelverformungen zu vermeiden ist jedoch eine entsprechende seitliche Kopflagerung mit regelmäßigem Seitenwechsel ratsam. Um Schädelverformungen zu behandeln ist eine korrigierende Kopflagerung sogar therapeutisch notwendig. Die dafür hilfreiche Seitenlage wurde bisher jedoch nicht empfohlen, da sich ein Säugling aus dieser Lage leichter in die risikobehaftete Bauchlage drehen kann. Bisher gab es kein Hilfsmittel, das die Seitenlage zuverlässig sichern konnte – insbesondere bei etwas älteren Säuglingen.

Aus meiner langjährigen Erfahrung im Bereich der Säuglingstherapie als Dipl.- Physiotherapeut (FH) und Osteopath heraus entstand VARILAG®, um Eltern eine stabile, variable und sichere Lagerungsmöglichkeit für ihren Säugling anbieten zu können. So können Sie Ihr Kind ab der Geburt bis zum Ende des 7. Lebensmonats sicher in der Seitenlage stabilisieren, um den Kopf gezielt zur Korrektur der Asymmetrie zu lagern und ohne das Risiko einzugehen, dass es sich unkontrolliert in die risikoreiche Bauchlage dreht.

Halswirbelsäule

Welchen Stellenwert hat die obere Halswirbelsäule bei Haltungsasymmetrien im frühen Säuglingsalter?

  • Im Bereich der kurzen Nackenmuskulatur ist die Dichte an Fühlermechanismen sehr hoch.
    Man nennt diesen Bereich auch das „Nackenrezeptorenfeld“ oder das „suboccipitale Sinnesfeld“.
  • Von dort aus werden dem Hirnstamm Informationen über die Relativstellung zwischen Kopf und Rumpf vermittelt.

Ein Säugling kann in den ersten Lebenswochen noch nicht zielgerichtet und koordiniert greifen.
Seine motorischen Funktionen sind noch auf niedrigem Niveau.
Der Einfluss von basalen Mustern des zentralen Nervensystems und Hirnstammreflexen ist in dieser Zeit noch groß. 
Die Informationseingänge und deren Verarbeitung im zentralen Nervensystem erzielen vor diesem Hintergrund größere Effekte als bei Erwachsenen.

  • Informationen aus den Gleichgewichtsorganen werden an die Nervenkerne im Hirnstamm vermittelt und nehmen dort Einfluss auf die Spannung der Rumpfmuskulatur sowie der Augensteuerung – über so genannte vestibulospinale und vestibulookuläre Reaktionen
  • In diesem System ist für die Eingangsfrage eine Nervenverbindungsbahn entscheidend, der Fasciculus longitudinalis medialis, denn auf ihn treffen auch Informationen aus dem Nackenrezeptorenfeld.
  • Wird das Gleichgewichtssystem stimuliert, gelangen Signale über absteigende Bahnsysteme
    zum Rückenmark und nehmen dort steuernden Einfluss auf die Stütz- und Haltemotorik.
  • Weitere Strukturen im zentralen Nervensystem – wie das Kleinhirn und der Thalamus – stellen ergänzende Funktionsebenen dar, die der Feinabstimmung und Kontrolle von Muskelspannung, Beuge- bzw. Streckhaltung dienen.

Wie können fehlerhafte Informationen aus dem Nackenrezeptorenfeld den motorischen Lernprozess beeinflussen?

Präzise Bewegungen müssen von einem Baby in den ersten Lebenswochen erst noch erlernt werden.

  • Wenn wir nun davon ausgehen, dass das zentrale Nervensystem falsche Informationen über die Relativstellung zwischen Kopf und Rumpf erhält (Funktionsstörung im Nackenrezeptorenfeld), ist es wichtig zu wissen, dass dies in einer Zeit der sensiblen Lern- und Entwicklungsphase  geschieht und dazu führt, dass das Erleben und Bewegen eingeschränkt oder einseitig erfolgt.
    Dies prägt die neuronale Entwicklung, die Bildung und Reifung von neuronalen Mustern – die s.g. Synaptogenese.
  • Für den Lernprozess spielt der Thalamus eine entscheidende Rolle (Funktion der Efferenzkopie).
    Am Anfang einer willkürlichen Bewegung steht der Antrieb und die Emotion, sie entsteht im limbischen Cortex – ebenfalls ein Teil des zentralen Nervensystems.
    Es folgt eine Projektion zum präfrontalen Assoziationskortex, dort wird ein Erregungsmuster entwickelt. Dieses Erregungsmuster wird kurzfristig im Thalamus als Kopie (Efferenzkopie) gespeichert.
    Die Rückmeldungen aus der Peripherie (also dem Körper und der Halswirbelsäule) über Bewegungsgeschwindigkeit und Stellung der Gelenke gelangen zum Thalamus und werden dort mit der Kopie verglichen.
    Bei einer fehlerhafter Rückmeldung lernt der Thalamus fehlerhafte Vergleichsmuster.

    • Gut nachvollziehbar ist das am Lernprozess einer neuen Sprache:
      In dieser Zeit ist man für eine später korrekte Aussprache der neuen Wörter auf die richtige Rückmeldung angewiesen – ansonsten lernt man unwissentlich falsche Betonungen.

Wie hängt die Halswirbelsäule mit der neuronalen Verschaltung und dem Gleichgewichtssystem zusammen?

Die dem Gleichgewichtssystem zugehörigen Hirnstammkerne projizieren über eine Nervenbahn, dem Tractus vestibulospinalis, zum Rückenmark und den Motorneuronen der Rumpf-, Hals- und Nackenmuskulatur. Die dort generierte Signale sind elementar und dienen der Aufrechterhaltung und Gleichgewichtsreaktion. Die dafür notwendige Koordination läuft primär unbewusst ab. Man muss sich somit keine Gedanken darüber machen, welche Muskeln zu aktivieren sind, um einen Sturz abzufangen.
Dieses System beeinflusst unterbewusst den Spannungszustand der Muskulatur und prägt Haltungsmuster von Säuglingen, die wir als Überstreckung, einseitige Halte- oder Stellreaktionen beobachten.

Bezugnehmend auf die eingangs gestellte Frage zum Stellenwert der oberen Halswirbelsäule ist es nun wichtig sich klar zu machen, dass aufsteigende Informationen aus dem Bereich der oberen Halswirbelsäule Eingang in diese neuronalen Verschaltung und den Verarbeitungsprozess finden.

Über nervale Kommunikationswege gelangen Informationen von der Halswirbelsäule zum Gleichgewichtssystem und von dort wieder zurück zur Halswirbelsäule – dies entspricht einer Schleifenfunktion. Es wird angenommen, dass diese Schleifenfunktion mit verantwortlich ist für die Aufrechterhaltung von Funktionsstörungen.
Über sie führt auch eine gestörte aufsteigende Information aus der Halswirbelsäule über die Verarbeitung im Hirnstamm zu reflektorisch motorisch absteigenden Informationen in den Bereich der Halswirbelsäule mit entsprechenden Auswirkungen. Diese werden dann wiederum von Rezeptoren wahrgenommen und als „fehlerhafte“ aufsteigende Informationen in der Schleifenfunktion weiter verarbeitet.

Eine Vorzugshaltung im frühen Säuglingsalter hinterlässt Spuren im neuronalen Muster des zentralen Nervensystems. Dies kann auch zu einer Verschiebung der Referenzinformation über das Empfinden der Körpermitte führen.

Bei einer solchen Prägung des neuronalen Musters reicht die alleinige Wiederherstellung der Mobilität der oberen Halswirbelsäule nicht aus. Es müssen Muster auf allen Ebenen korrigiert werden, denn die gestörte Verarbeitung von Informationen greift im Hinblick auf die motorische Symmetrie und Haltung viel tiefer als die rein mechanische Funktionsebene.

Zusammenfassung:

Ausgehend vom Gleichgewichtsorgan, den zugehörigen Kernen im Hirnstamm und der Rezeptoreninformation des Nackenrezeptorenfeldes entwickelt der für die Wahrnehmung verantwortliche Hirnbereich ein Bewegungs- und Lageempfinden.
Falsch gelernte Information aus diesem Bereich beeinflusst Lage- und Stellreflexe, auf denen zunächst einmal die motorische Funktion beim Neugeborenen organisiert ist.

Im weiteren nimmt diese Information aber auch Einfluss auf den für die Motorik verantwortlichen Hirnbereich, sowie auf basale Zentren und das Kleinhirn.
In diesen Regionen des zentralen Nervensystems werden motorische Funktionen abgestimmt und harmonisiert, Zielmotorik wird adäquat koordiniert und Grundspannungsverhältnisse der Rumpfmuskulatur vorgegeben.

Einseitige Muster des Bewegungsverhaltens und -erlebens sollten vor einer tiefen Verankerung im neuralen Netzwerk möglichst zeitig in der sensiblen Lernphase korrekt programmiert werden. Je länger solche Störungen fortbestehen, desto tiefer graben sie sich letztlich als Spur in die Funktion motorischen Verhaltens eines Kindes ein. Je tiefer eine Verankerung im neuronalen Netzwerk erfolgte, desto schwieriger und langwieriger wird der therapeutische Prozess der Umprogrammierung.

Was sind Kernbestandteile einer umfassenden Therapie?

Aufgrund der zuvor beschriebenen komplexen Steuerung zählen mehrere Bausteine zu einer umfassenden Therapie der Haltungsasymmetrie im frühen Säuglingsalter:

  • Bauchlagentraining im Wachzustand (5 mal am Tag für jeweils bis zu 5 Minuten)
  • ausgleichendes Handling und Ansprache des Säuglings (Bobathkonzept)
  • Beseitigung von Funktions- und Strukturstörungen (Physiotherapie, Osteopathie)
  • Wechsellagerung, Lagerungstherapie
    • anfangs mit Handtuchrollen (bis ca. 12. Lebenswoche)
    • bei fortgeschrittener motorischer Kompetenz des Säuglings mit der Seitenlagerungsschiene von VARILAG® (ab der 12. Lebenswoche bis zum 8 Lebensmonat).
    • Helmtherapie, bei starker Asymmetrieausprägung der Kopfform und wenn eine korrigierende Lagerungstherapie nicht durchgeführt werden konnte.

Plötzlicher Kindstod

Wie beugt man dem Plötzlicher Kindstod vor? – Präventionsmaßnahmen!

Nach der Geburt eines Kindes werden Eltern in Deutschland seit 1991 darauf hingewiesen, ihr Kind zum Schlafen auf den Rücken zu legen. Hintergrund dieser Empfehlung sind Erkenntnisse zum Plötzlichen Kindstod. Die Schlafposition in Seitenlage stellt per se kein Risiko dar, wird jedoch nicht ohne die Verwendung von Hilfsmittel empfohlen, da sich Kinder aus dieser Position leichter in die risikoreiche Bauchlage drehen können.

Laut Prof. Dr. G. Jorch [1] (Verfasser der Richtlinien zur Prävention des Plötzlichen Kindstodes) droht ein
spontanes Drehen in die Bauchlage aus einer Zwischenposition – zwischen der Rückenlage und Seitenlage – in den ersten 3 Lebensmonaten nicht. Er empfiehlt zur Auflockerung der invarianten Schlafposition (der Rückenlage) die Verwendung von Handtuchrollen, die in den ersten Lebenswochen des Säuglings einseitig unter den Körper gelegt werden können.

Schwierig wird es aber bei Kindern die motorisch so stark sind, dass klassische Lagerungsversuche scheitern. Hier hilft die Lagerungshilfe VARILAG® indem sie die positionierte Seitenlage des Säuglings bis zum Ende des 7. Lebensmonats zuverlässig sichert – s. Anwendungsgebiete.
Insbesondere der Rumpfgurt verhindert bei sachgemäßer Anwendung das Drehen in die Bauchlage bei variabler Lagerungsgestaltung.

Lagerungshilfe für Säuglinge
VARILAG® – Seitenlagerungsschiene für Säuglinge

Weiterführende Informationen:

So schläft mein Baby gut und sicher

Lagerung beim Schlafen

Studienüberblick: Wie schütze ich mein Kind vor dem plötzlichen Kindstod?

Beitragsende: Plötzlicher Kindstod