Die echte Hilfe bei Kopfverformung (Plagiocephalus) und Haltungsasymmetrie im Säuglingsalter

Was tun gegen den plötzlichen Kindstod?

von | 8 Okt. 2017 | Artikel

Welches Kissen hilft mir wirklich?

Sie erwarten ein Kind? Ihr Baby ist bereits auf der Welt und Sie haben vom plötzlichen Kindstod gehört?
Dann stellt sich unmittelbar die Frage, was können eine Mutter oder ein Vater tun, um dies zu verhindern?

Die Empfehlung dafür ist relativ einfach, auch wenn sich das Risiko nicht hundertprozentig ausschließen lässt:
Legen Sie Ihr Kleines zum Schlafen auf den Rücken. So lautet die Antwort auf diese drängende Frage von der Deutschen Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin, die eine Leitlinie dazu herausgegeben hat.

Eltern halten ih Baby auf dem Arm

Sie fragen sich, wann die Gefahr am größten ist?
Wenn Ihr Baby nachts im ersten Lebensjahr in Bauchlage schläft.
Und wann tritt der plötzliche Kindstod am häufigsten auf? Um den 100. Lebenstag.
Die Ursachen für den plötzlichen Kindstod (englisch sudden infant death syndrome, kurz SIDS) hat die medizinische Forschung noch nicht ganz geklärt. Das besonders Erschütternde ist, dass diese Babys unerwartet und ohne jegliche Krankheitsanzeichen versterben.

Die Risikofaktoren sind jedoch die Bauchlage, Rauchen und zu hohe Temperaturen im Schlafzimmer. Daher kann man ihn zu einem hohen Prozentsatz vermeiden: durch Schlafen in Rückenlage, im Schlafsack, im eigenen Bettchen aber im Elternschlafzimmer, durch langes Stillen und die Verwendung eines Schnullers. Dadurch gingen in Deutschland die Todesfälle seit 1991 auf ein Siebtel zurück.

Nachteilig an der erwähnten Empfehlung ist nun leider, dass viele der Babys durch das ständige Liegen auf dem Rücken einen verformten Hinterkopf bekommen. Auch muss das Baby ab etwa dem 100. Lebenstag, also wenn es sich selbst drehen kann, speziell gelagert werden. Sonst rollt es von selbst in die Bauchlage. Jetzt reicht es also nicht mehr, es einfach auf den Rücken zu legen. Handtuchrollen im Rücken oder Kissen vor dem Bauch sind jetzt auch nicht mehr sinnvoll, weil das Baby diese einfach wegdrücken kann.

Es muss also stabilisiert werden. Und das am besten variabel in Seitenlage. So wird der plötzliche Kindstod vermieden und ein schiefer Hinterkopf verhindert. Wenn Sie sich nun nach einem Lagerungskissen umschauen, überprüfen Sie bitte im Interesse Ihres Babys, welches dies sicher gewährleistet. Nach unserer Recherche leistet das unter allen angebotenen Babykissen nur die Seitenlagerungsschiene von VARILAG. Alle kritischen Punkte werden von ihr berücksichtigt, denn bei ihr verhindert der breite Rumpfgurt, dass sich das Baby von selbst dreht. Von Kinderärzten und Hebammen empfohlen wird sie von Physio- und Ergotherapeuten und von Osteopathen bei Indikation eines Plagiocephalus zur Lagerungstherapie eingesetzt.
Zahlreiche Eltern bestätigen: Ihr Baby ist darin sicher, fühlt sich wohl, schläft tiefer und länger als ohne. Und: ein ausgeschlafenes Baby ist ein fröhliches Baby!

Produktbild Setaufbau Seitenlagerungsschiene VARILAG Baby Lagerungskissen
Produktbild Seitenansicht Seitenlagerungsschiene VARILAG Baby Lagerungskissen
Produktbild Kopfansicht Seitenlagerungsschiene VARILAG Baby Lagerungskissen

Die Lagerungstherapie erfolgt im Schlaf.
Im Video wird gezeigt wie die Seitenlagerungsschiene Ihr Baby in der Nacht sichert und eine Überstreckung verhindert.